Innenpolitik

Die FTP lehnt traditionell Gesetze ab, die sie als Einschränkung von Grundrechten ansieht oder die sie einfach nicht versteht.

 

Umstritten war der „Große Tratschangriff“: Hierbei versammelten sich mehrere Tunte, Truschen und Trullas um das Raucherzelt und den schier unendlichen Thesen (wenn man sie so nennen möchte) von Travis zuhörte.

Als die Schlösschenorga davon erfuhr passierte nichts und das ohne es mit den FTP Vorsitzenden abzusprechen.
Somit erhoben sich einige FTP Mitglieder um 14 Uhr morgens aus ihren Betten und legten erfolgreich plüschige kleine Bällchen in kleine Schälchen.
Der letze Bundesparteitag hat in Öln zwischenzeitlich wieder die Abschaffung des Großen Lauschangriffs gefordert, dies scheiterte aber an zu wenig Sekt.

 

Die FTP spricht sich für Verschärfung der Strafgesetze aus.

Das jetzige Recht reiche nicht aus, um die Sektdiebstähle an Abenden entsprechend zu verfolgen.

 

Sie fordert daher die Einstellung von Polizeibeamten, Richter und Staatsanwälten mit entsprechenden Körpermaßen, da es der FTP um ihr wichtiges Motto geht: “Deutschland muss schöner werden”.

 

Eine bessere Resozialisierung für jugendliche Straftäter hält die FTP für fraglich, und sieht die Chancen eher darin sie in den grässlichsten Funden des Fummelfundus fest zu tackern. Auf Lebzeit!

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