Gesellschaftspolitik

Der gemeinsame Nenner ist eine kritische Einstellung zum Staat und zu konservativen sowie egalitären Gesellschaftsentwürfen.

Nach dem Motto „So viel Sex wie nötig, so wenig dafür zahlen wie möglich!“versucht die FTP, die Eingriffe des Staates in das Leben des Einzelnen so weit wie möglich auszuweiten.

Verbindendes Element ist für sie der Gedanke der „Schaffung und Wahrung der Freiheit des Einzelnen, wenn dieser nicht ein BDSM Sklave sein sollte“. So trug die FTP nahezu alle gesellschaftlichen Liberalisierungen mit, die in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland realisiert wurden.

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